über uns
Wir blicken zurück auf eine erfolgreiche Traditionsgeschichte, die wir seit 1877 Faden für Faden weben – mit Erfahrung, Leidenschaft und Innovation.
Wir blicken zurück auf eine erfolgreiche Traditionsgeschichte, die wir seit 1877 Faden für Faden weben – mit Erfahrung, Leidenschaft und Innovation.
Ob gestickt, genäht, geknüpft oder mit der Punch Needle gearbeitet wird: Die Chance ist groß, dass dabei schon einmal ein Stoff aus unserem Haus verwendet wurde. In Sindelfingen führen wir einen traditionsreichen Textilbetrieb, der zu den wenigen zählt, die Handarbeits- und Dekostoffe noch vollständig selbst herstellen. Seit fast 150 Jahren entsteht bei uns die komplette Produktion an einem Ort - vom ersten Faden bis zum fertigen Stoff.
©Wirtschaftsförderung Sindelfingen GmbH
"Die Unabhängigkeit des Unternehmens, gepaart mit der hohen Qualität unserer Produkte, stellt sicher, dass Zweigart & Sawitzki auch in Zukunft eine bedeutende Rolle im internationalen Markt spielen wird. Unsere Stoffe sind langlebig, vielseitig einsetzbar und zeichnen sich durch eine gleichbleibend hohe Qualität aus – das schätzen unsere Kundinnen und Kunden weltweit."
Unser Traditionsunternehmen steht seit 1877 für qualitativ hochwertige und innovative Gewebe - 100% Made in Sindelfingen.
Herr Michael Georgii wird als Unternehmer des Jahres ausgezeichnet.
©Wirtschaftsförderung Sindelfingen GmbH
Mit Wirkung zum 1. Januar wird Drosos Tavlarios, der seit August 2024 im Unternehmen ist, zum weiteren Geschäftsführer neben Michael Georgii berufen. Er ist in der gesamten Firmengeschichte der erste Geschäftsführer, der nicht gleichzeitig Gesellschafter ist.
Nach langer und schwerer Krankheit stirbt im März unerwartet und viel zu früh der geschäftsführende Gesellschafter Andreas Georgii im Alter von nur 60 Jahren. Seine Gesellschaftsanteile werden auf die beiden Töchter Julia und Ellena Georgii übertragen. Am 2. Juni wird im Rahmen der Sonderausstellung der Städtischen Museen "1918-1932: Eine neue Zeit ist angebrochen - Sindelfingens Weg in die Moderne" auf dem alten Friedhof eine Stele zu Ehren von Mina Zweigart aufgestellt.
Die Coronavirus-Pandemie stellt die Wirtschaft ab März 2020 weltweit vor große Herausforderungen. Bei Zweigart verbessert sich die Auftragslage im Export bei Handarbeitsstoffen durch die weltweiten Einschränkungen für die Bevölkerung. Die Menschen verbringen mehr Zeit zuhause mit Handarbeit. Die Kosten für Energie sowie Rohstoffe steigen ab dem Monat März 2022 durch den Krieg in der Ukraine. Dies führt zu Umsatzrückgängen, da die davon betroffenen Länder nicht mehr uneingeschränkt beliefert werden können.
ZWEIGART® Handarbeits-Stoffe sind für kreative Frauen seit vielen Jahren ein vertrauter Name für ein Markenprodukt und Garant für 1a-Qualität. Im Jahr 2017 feierten wir mit einem "Tag der offenen Tür" unser 140-jähriges Firmenjubiläum und blickten zurück auf das Gründungsjahr 1877, als die Herren Paul Zweigart und Julius Sawitzki mit „Shirtings, faconnierten Weisswaren, Futterstoffen etc“ den Schritt in die Selbstständigkeit wagten.
Das SWR-Fernsehen mit Moderatorin Sonja Faber-Schrecklein stellt in Landesschau mobil die Stadt Sindelfingen vor. Bestandteil ist ein Beitrag über die Webereigeschichte und das Unternehmen ZWEIGART® unter dem Titel Textilstadt Sindelfingen.
Seine Gesellschaftsanteile werden auf den Sohn Michael Georgii sowie die Tochter Petra Fröbrich als weitere Gesellschafterin übertragen.
Erweiterung des Produktsortiments um Dekorationsstoffe, verbunden mit der Investition in mehrere Jacquard-Webmaschinen sowie in einen Kalander und verbunden mit der Verlagerung von Web- und anderen Maschinen aus der Schweiz.
Umstellung der gesamten Jacquardweberei von lochkartengesteuerten auf selbststeuernde und selbstüberwachende Jacquard-Webmaschinen. Der Inlandsmarkt erholt sich wieder. Jedoch verändert sich der Trend der Freizeitgestaltung zum Nachteil. Dies führt im Handel bei Kunden zu ersten außergewöhnlichen Firmenschließungen. Intensivierung des Exports. Vollständige Neuausstattung der Färberei mit hochmodernen selbststeuernden Stückfärbemaschinen. Volle elektronische Steuerung sämtlicher Färbereimaschinen und -apparate sowie Vernetzung mit einer selbst entwickelten elektronischen Dosieranlage. Anschaffung von neuen Greifer-Webmaschinen. Neue individuell entwickelte integrierte EDV-Systeme für die Produktion sowie die Auftragsabwicklung werden installiert.
Die von Joseph-Marie Jacquard im Jahr 1801 erfundene erste Lochkartensteuerung der Welt wird durch elektronische Datenträger ersetzt.
Besuch von Baden-Württembergs Wirtschaftsminister Rudolf Eberle im März, der von lokaler Prominenz begleitet wird und auch die Produktion besichtigt. Ausweitung der Kollektion auf über 2.000 verschiedene Artikel.
Beginn eines Erweiterungsbaus im Jahr 1967 für die Appretur, obwohl die Situation für die Textilindustrie schwierig ist. Modernisierung der Büros und Einführung der elektronischen Datenverarbeitung. Im September 1970 verstirbt Seniorchef Otto Georgii im 85. Lebensjahr. Hohe Investitionen in den Maschinenpark. Nach intensiven Verhandlungen mit der Stadt Sindelfingen erfolgt die Zusage für ein Gelände im Gebiet ”Fronäcker”. Konkrete Planungen eines Neubaus für den gesamten Betrieb beginnen. Baubeginn im September 1972 mit Richtfest im Oktober 1973 am Neubau. Ende Dezember laufen die ersten Maschinen im Neubau. Die gesamte Weberei wird mit schützenlosen Webmaschinen ausgestattet. Von Januar bis März 1974 erfolgt der Umzug des gesamten technischen Betriebs. Im April folgt die Verlegung der Verwaltung. Ab Mai kann der gesamte Betrieb im Neubau arbeiten.
Fertigstellung eines neuen Gebäudes für die Ausrüstung in der Wettbachstraße. Umfangreiche Umbauten von Verwaltung und Fabrikationsgebäuden. Neuorganisation der Verkaufsbezirke. Umstellung der Organisation auf Lochkarten. Anbau eines weiteren Sheds. Im Juni 1965 Verkauf der Kommanditanteile von Else Pfitzer, verwitwete Keim, an die Familie Georgii.
Einrichtung einer modernen Hochleistungs-Apparatefärberei sowie weiterer Ausbau und die Vervollständigung von Produktionsanlagen. Umbau der Schlichterei. Zentrale Anordnung des Betriebsbüros und laufende Ergänzung des Maschinenparks durch neue Maschinen sowie Automatisierung der Weberei.
Es werden neue Absatzmärkte gewonnen. Der Produktion wird eine Stückfärberei angegliedert. Die Weberei wird durch weitere automatische Roscher- und Saurer-Webmaschinen ergänzt.
Feier des 75-jährigen Firmenjubiläums am 1. November in der Städtischen Festhalle. Der Vertrieb wird schrittweise ausgebaut. Anschaffung der ersten neuen Maschinen, darunter erstmals vollautomatische Saurer-Buntwebmaschinen.
Langsam wird von der Bewirtschaftung abgegangen. Garne sind wieder frei erhältlich. Erste Exportaufträge. Einstellung von zahlreichen Flüchtlingen, sodass die Mitarbeiteranzahl wieder auf mehr als Hundert steigt.
Im August wird die Produktion nach Kriegsende langsam wieder in Gang gesetzt.
Weiterhin Einschränkung der Fabrikation wegen geringer Rohstoffzuteilungen. Erste Webversuche mit synthetischen Garnen. Ab April werden zur Beschäftigung Teile für die Rüstungsindustrie durch Mitarbeiter in Kooperation mit einer Metallwarenfabrik hergestellt. Hierfür wird im Websaal eine Metallbearbeitungswerkstatt eingerichtet und die Mitarbeiter im Schweißen, Stanzen sowie Bohren angelernt.
Für ihn wird seine Witwe Else Kommanditistin. Am 7. März stirbt Mina Zweigart im Städtischen Ludwigspital in Stuttgart an Brustkrebs. Ihre Geschäftsanteile werden - wie vertraglich im Gesellschaftsvertrag geregelt - von den Erben an Otto Georgii veräußert.
Beschlagnahme von Rohstoffen. Viele Betriebsangehörige werden eingezogen, darunter auch Emil Keim. Umstellung der Produktion auf ”die lebenswichtigen Erzeugnisse”, wie Schürzenstoffe, Drillich und bunte Bettzeuge. Die Fortführung des Betriebes ist damit nur noch in einem sehr eingeschränkten Umfang möglich.
Die Erben veräußern dessen Firmenanteile in Höhe von 50 vH im Mai je hälftig an Emil Keim und Otto Georgii, die auch die Geschäftsführung übernehmen. Bis dahin führen die Prokuristen Gottlob Schick und Emil Pretot das Unternehmen kommissarisch.
Mit einer großzügigen Zuwendung (5.000 Reichsmark) wird die Herstellung der beliebten Schwätzweiber-Brunnenfiguren für den Marktbrunnen finanziert.
Viele Betriebsangehörige werden Soldaten. Mina Zweigart unterstützt die über 400 Familien der zum Wehrdienst eingezogenen Sindelfinger Bürger durch denselben Betrag, den sie auch vom Staat als Familienbeihilfe erhalten. In der Zeit von August 1914 bis Oktober 1918 sind dies laut einer Übersicht aus dem Sindelfinger Stadtarchiv 185.942 Mark. Stilllegung des Betriebs wegen dem Mangel an Rohstoffen 1918. Erst im Dezember wird die Tätigkeit in einem reduzierten Umfang wieder aufgenommen. Mina Zweigart wird die erste Ehrenbürgerin von Sindelfingen.
Die Fabrikanlagen werden durch Um- und Anbauten erweitert. Zusätzlich wird die Konfektion von Schürzen in das Produktionsprogramm aufgenommen.
Mehr als 150 Arbeiter der drei großen Webereien fordern eine bessere Bezahlung. Die Streikenden setzen so einen neuen Tarif mit Lohnerhöhungen durch.
Wegen einer Gasansammlung explodiert am 7. September bei Reparaturarbeiten der Dampfkessel. Die Sindelfinger Zeitung berichtet über die Explosion in der "Zweigartschen Fabrik", bei der das Kesselgemäuer völlig auseinander geschlagen wird. Dabei entsteht ein beträchtlicher Sachschaden, zum Glück gibt es nur einen leicht verletzten Mechaniker.
Ein Unterstützungsfond wird eingerichtet. Inhaber Paul Zweigart verstirbt im Alter von 50 Jahren auf einer Geschäftsreise an einem Schlaganfall. Zunächst leitet die Witwe Mina Zweigart das Unternehmen.
Anschaffung einer neuen Dampfmaschinenanlage und Einführung der elektrischen Beleuchtung.
Neben Stoffen und Leinendecken werden jetzt auch Tapisseriestoffe aus Baumwolle hergestellt.
Fortführung der Firma durch Paul Zweigart als Einzelfirma.
Übernahme des Fabrikations-Geschäftes in ”Shirtings, façonnirten Weisswaren, Futterstoffen etc.” mit Lager und Kontor in Stuttgart, Furthbachstraße 12. Paul Zweigart hält 80% der Anteile, Julius Sawitzki ist mit 20% beteiligt.
Zweigart
We firmly believe that the internet should be available and accessible to anyone, and are committed to providing a website that is accessible to the widest possible audience, regardless of circumstance and ability.
To fulfill this, we aim to adhere as strictly as possible to the World Wide Web Consortium’s (W3C) Web Content Accessibility Guidelines 2.1 (WCAG 2.1) at the AA level. These guidelines explain how to make web content accessible to people with a wide array of disabilities. Complying with those guidelines helps us ensure that the website is accessible to all people: blind people, people with motor impairments, visual impairment, cognitive disabilities, and more.
This website utilizes various technologies that are meant to make it as accessible as possible at all times. We utilize an accessibility interface that allows persons with specific disabilities to adjust the website’s UI (user interface) and design it to their personal needs.
Additionally, the website utilizes an AI-based application that runs in the background and optimizes its accessibility level constantly. This application remediates the website’s HTML, adapts Its functionality and behavior for screen-readers used by the blind users, and for keyboard functions used by individuals with motor impairments.
If you’ve found a malfunction or have ideas for improvement, we’ll be happy to hear from you. You can reach out to the website’s operators by using the following email
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Screen-reader optimization: we run a background process that learns the website’s components from top to bottom, to ensure ongoing compliance even when updating the website. In this process, we provide screen-readers with meaningful data using the ARIA set of attributes. For example, we provide accurate form labels; descriptions for actionable icons (social media icons, search icons, cart icons, etc.); validation guidance for form inputs; element roles such as buttons, menus, modal dialogues (popups), and others. Additionally, the background process scans all the website’s images and provides an accurate and meaningful image-object-recognition-based description as an ALT (alternate text) tag for images that are not described. It will also extract texts that are embedded within the image, using an OCR (optical character recognition) technology. To turn on screen-reader adjustments at any time, users need only to press the Alt+1 keyboard combination. Screen-reader users also get automatic announcements to turn the Screen-reader mode on as soon as they enter the website.
These adjustments are compatible with all popular screen readers, including JAWS and NVDA.
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